Anreise:
- Doch erst Freitag angereist (wegen Ankündigung "Schlamm"), dafür dann ewig (2h) von 11:00 bis 13.00 Uhr angestanden, um das Bänchen zu bekommen (bei P1).
- Parkplätze nicht ausreichend (oder überhaupt) beschildert
- Nachdem wir dann einen tollen Platz zum Zelten gefunden haben, sind uns die Distanzen so richtig bewußt geworden. Warum gab es nicht noch einen kleineren Bänchen-Eingang, um die Sachen von P1 ohne ewige Umwege zum Zeltplatz zu bekommen? Schlechte Organisation. Haben die ersten Konzerte verpasst, naja die Hitze, das Bier, die Latscherei...haben natürlich Zeugs über den Zaun geworfen. Anstatt den Zaun mit Mofa-Ordner zu bewachen, hätten die am "zweiten" Eingang hocken können.
Camping-Location:
- Was gar nicht geht, ist nur ein Müll-Sammelplatz! Viel Spaß beim Aufräumen! Wir haben versucht alles wegzubringen, aber da muss die Organisation das besser hinbekommen, die Latscherei zurück bei dem Wetter mit dem Müll - nö!
- Bischen mehr Beleuchtung wäre nicht schlecht
- Also zuminest ich habe die Duschen, Toiletten und das Trinkwasser gefunden, aber bei den Wegen nur eine Eckle ist grenzwertig.
Festival-Gelände:
Das "NEGATIV-highlight" ist die Firma Matzke (aus Altenburg), die die Cocktailstände im Zelt und Draußen hatte. Das überwiegende Personal würd ich aber sofort schulen oder rausschmeißen! Halbvolle Biere auszuschenken wäre mal ein Fall fürs Ordnungsamt, Personal pampig und extrem unfreundliche (Zelt), aber ich denke, dass kommt vom Chef bei Matzke, die sind auch nur die "Opfer". Neh, ging gar nicht!!!
Security: Zwiespätig, die meisten waren soweit ok, andere total fehl am Platz und die meisten hatten das Gelände wohl noch nie zuvor gesehen, da total ahnungslos und überfordert.
Zusammenfassung: zu lange Wege, zu wenig Ein- und Ausgänge, zu lange Schlangen (Personal) , halbvolle Biere bei Matzke!